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Wasser aus der Luft
Yasin Akgün, Dipl.-Ing. TU München
www.aquacentrum.de
Es gibt neuartige Technologien, die kostengünstig aus der Luftfeuchtigkeit Wasser gewinnen können und dabei die Luft reinigen. Diese Anlagen sind besonders effizient an warmen Küstengebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit, genau an den Orten, wo es oft fehlt. Ausserdem gibt einen aussergewöhnlichen Filter aus Bayern, der nach meiner Meinung der sicherste Filter auf dem Markt ist und durch Kochsalz sehr einfach regeneriert werden kann. Mit etwa 2000 euro je Filter kann man etwa 1000 Menschen mit Wasser versorgen. Diese 2 Methoden möchte das Aquacentrum in Orten, wo es notwendig ist, voranbringen und benötigt dafür unterstützende Spenden.
www.aquacentrum.de
Die wassertagung
Georg
Vom 22-26. 10 findet an der Fws Eckernfoedre eine Tagung zu dem Thema Wasser statt.Näheres finden sie unter www.schuelertagung-eckernfoerde.de
www.schuelertagung-eckernfoerde.de
Informationen übers Wasser
Walser
Ich habe einiges übers Wasser herausgefunden und finde es sehr interessant: Wasser Jeder hat mehr oder weniger gute Erfahrungen mit diesem Element: als Kind im Sommer in den See springen, das Duschen und Haarewaschen, beim Kochen... Man sollte aber auch erkennen, in wie viel anderen Bereichen das Wasser benötigt wird. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass das Wasser ein lebenswichtiger Begleiter ist ? ein Schatz, den man ganz besonders in Ehren halten muss. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Der Mensch soll täglich etwa drei Liter Wasser zu sich nehmen, davon wird ca. ein Liter über die Nahrung aufgenommen. Im Laufe unseres Lebens sind das fünfzig- bis sechzigtausend Liter. Ohne Wasser müssten wir nicht nur verdursten, sondern auch verhungern, da tierisches und pflanzliches Leben auf der Erde ohne Wasser nicht möglich ist. Wenn der Mensch in der Vergangenheit vom Wasser Gebrauch machte, so hat er die Natur kaum überfordert. Erst im Industriezeitalter wurde das bis dahin vorhandene natürliche Gleichgewicht durch ein künstliches, vom Menschen immer mehr beherrschtes ersetzt. Der Lebensstandard unserer technisierten Gesellschaft hat den Wasserverbrauch enorm gesteigert. Verbrauchten wir 1950 nur etwa 85 Liter, so sind das heute im Durchschnitt 145 Liter Trinkwasser pro Tag. Da sich jedoch rund 97% der Wasserreserven der Erde in den Weltmeeren befinden und fast drei Viertel der restlichen 3% in den Eisdecken Grönlands, der Arktis und Antarktis, bleibt der Menschheit nur ein winziger Bruchteil (0,27%) als Süßwasser sprich Trinkwasser verfügbar. Durchschnittlich verbrauchen die Dornbirnerinnen und Dornbirner (Dornbirn=Stadt in Vorarlberg, in Österreich) 191 Liter am Tag. Die Qualität des Wassers wird laufend untersucht und ist seit vielen Jahren ausgezeichnet. Bestes Trinkwasser ständig zur Verfügung zu haben ist nicht überall selbstverständlich. Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und hygienischen Sanitäreinrichtungen bleibt eine der großen Herausforderungen der Menschheit. Noch immer haben rund 1,1 Milliarden Menschen nicht genug Wasser zum Leben. Verunreinigtes Wasser und mangelnde Hygiene sind eine der Hauptursachen für die in vielen Ländern noch sehr hohe Kindersterblichkeit. Denn wo sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen fehlen, verbreiten sich Krankheitserreger und Parasiten besonders schnell. So werden z.B. Durchfallerkrankungen, Malaria, Hepatitis A und Wurminfektionen durch verseuchtes Wasser übertragen. Ein Viertel der Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren gehen auf diese Krankheiten zurück. Schätzungen zufolge sterben allein an Durchfallerkrankungen und Malaria pro Jahr zwei Millionen Kinder, d.h. alle zehn Sekunden ein Kind.
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